Nun ist sie endlich da, die neue Seite. Wie lange habe ich es aufgeschoben, wie lange bin ich umhergeirrt im Space und habe die kleinen Elektronen mit ihren Informations Rucksäckchen bemüht, mir die richtigen Inspirationen zu geben.
Wieviel Arbeit hat sich mein Computer Doktor Ferromonic gemacht, damit dieses Machwerk Millionen zur Verfügung steht.
So klickt drauf, ihr Millionen.
Lest, amüsiert euch oder hört dem Papst zu.
September 2011
Das ganze Gedicht:
Auf eine Tasse verschüttete Zeit
Eine glühende Münze rotiert der Erde entgegen,
Wattebäusche reisen mit den Himmelsstürmen
Und lösen sich auf in der Vergänglichkeit
richten sich erneuert wieder auf,
in einer Pfütze Verschütteter Zeit.
Staubwirbel im Museum der eigenen Gedanken
Wach geküsst von der gedachten Muse,
drängeln sich leidenschaftliche Hirngespinste durch Nervenbahnen,
vernetzen sich zu Denkautobahnen und
lassen die Musen tanzen.
